Unser Team


Gudrun König

Gudrun König

Physiotherapeutin

Myologin u.

Fachtherapeutin für:

Neurologie

Atemtherapie

Lymphdrainage

Myologik: Triggerpunkt- und Faszientherapie

Beckenbodentraining

TCM mit Tuina und Akupunktmassage

Hippotherapie

Weiterbildung in:

Funktioneller Osteopathie und Integration

Physioenergetik

 

Connie Haller

Connie Haller

Physiotherapeutin

Fachtherapeutin für:

Lymphdrainage, speziell in der Onkologie

CMD-Craniomandibuläre Dysfunktion (Kiefergelenksproblemen)

E- Technik nach Hanke (PT nach entwicklungskinesiologischer Grundlage)

Weiterbildung in craniosacralen und visceralfaszialen osteopathischen Techniken

Weiterbildung in der Feldenkrais-Methode

Weiterbildung in Geburtsvorbereitung und Rückbildungsgymnastik

Weiterbildung in manueller Therapie und Bobath

 

 

Sara Hornung

Physiotherapeutin

Fachtherapeutin für:

Neurologie

Lymphdrainage

Sturzprävention

Weiterbildung in:

Funktioneller Osteopathie und Integration

 

Rebecca Schmieden

Rebecca Schmieden

Physiotherapeutin

Fachtherapeutin für:

Neurologie

Atemtherapie bei Lungenerkrankungen

Rettungssanitäterin

 

Philosophie


Respekt und Wertschätzung

sind in den Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen mit ihren vielfältigen Charakteren bisweilen auch anstrengend gewesen. Durch meine „angeborene“ Neugier haben diese Begegnungen mit der Vielfalt der Menschen stets etwas Bereicherndes für mich bereit gehalten.

Ehrlichkeit und Klarheit

sind für mich notwendige Wesenszüge, um in dieser sich so rasant verändernden Welt den Überblick zu behalten und den Kontakt zu sich selbst zu behalten.

Verantwortung und Gewissen

haben mich stets in meinem Tun begleitet und dazu geführt, dass ich immer bestrebt war meine Fähigkeiten zu verbessern. Als Hilfeleisterin konnte ich meine erworbenen Kompetenzen zum Wohle meiner Patienten einsetzen.

 

Unsere Leistungen


Gudrun König

Myologin u. Fachtherapeutin für:

  • Neurologie
  • Atemtherapie
  • Lymphdrainage
  • Beckenbodentraining
  • TCM mit Tuina und Akupunktmassage
  • Hippotherapie

Connie Haller

Fachtherapeutin für:

  • Lymphdrainage, speziell in der Onkologie
  • CMD-Craniomandibuläre Dysfunktion (Kiefergelenksproblemen)
  • E- Technik nach Hanke (PT nach entwicklungskinesiologischer Grundlage)
  • Weiterbildung in craniosacralen und visceralfaszialen osteopathischen Techniken
  • Weiterbildung in der Feldenkrais-Methode
  • Weiterbildung in Geburtsvorbereitung und Rückbildungsgymnastik
  • Weiterbildung in manueller Therapie und Bobath

Sara Hornung

Fachtherapeutin für:

  • Neurologie
  • Lymphdrainage
  • Sturzprävention

Rebecca Schmieden

Fachtherapeutin für:

  • Neurologie
  • Atemtherapie bei Lungenerkrankungen
  • Rettungssanitäterin

Allgemeine Leistungen

Physiotherapie/Krankengymnastik
Allgemein

Die Krankengymnastik ist eine aktive und sehr wichtige Behandlungsform. Schädigungen durch verkürzte Muskelgruppen und Ungleichgewichte in der Muskulatur (muskuläre Dysbalancen)
verursachen häufig erhebliche Schmerzen. Diese Schäden können nur durch gezielte Kräftigung der Muskulatur behoben werden. Krankmachende Bewegungsabläufe sollen durch gezieltes
Üben dauerhaft vermieden werden. Aus diesem Grunde ist der therapeutische Sport so wichtig. Er unterstützt auch den Heilungserfolg anderer Behandlungsmethoden und verbessert die
physische und psychische Gesundheit.

Krankengymnastik ist meistens eine dauerhafte Aufgabe. Auch nach einer fachgerechten Anleitung sollten Betroffene die Übungen regelmäßig weiter durchführen.

Funktionelles Üben fördert aktiv die Beweglichkeit von Muskeln und Gelenken. Mobilisation umfasst passive Übungen, bei denen der Physiotherapeut den Körper des Patienten, der
öfter auch bettlägerig ist, „durch bewegt“. Haltungsturnen ist ein Bereich, bei dem Betroffene durch gezielte sportliche Übungen geschwächte Muskulatur stärken. In diesen Bereich
fallen z. B. die Rückenschulen, die nach Abklingen akuter Schmerzzustände Linderung bringen. Atemübungen sind insbesondere für Lungen- und Asthmakranke von Bedeutung, haben aber
auch auf viele andere Patienten eine entspannende Wirkung, da hier gezielt die Entkrampfung der Atemmuskulatur geübt wird. Lähmungen werden mit speziellen Übungen behandelt, die
in der Regel nach Bobath oder PNF (Propriozeptive neuromuskuläre Faszilitation) durchgeführt werden. Dabei werden meistens alltägliche Bewegungsmuster so lange wiederholt, bis
sich im Gehirn die durch die Lähmungsursache (Schlaganfall, Unfall) „gelöschten“ Programme neu entwickeln. Für diese Behandlung braucht ein Physiotherapeut eine
Zusatzausbildung.

Skoliosebehandlung

Was ist Skoliose?
Als Skoliose bezeichnet man eine Seitenverbiegung der Wirbelsäule mit gleichzeitiger Verdrehung der Wirbelkörper, die nicht mehr vollständig aufgerichtet werden kann. Dadurch
kommt es zum typischen Bild der Skoliose mit dem störenden Rippenbuckel und einem Lendenwulst sowie Veränderungen an Schultern und Becken.

Die eigentliche Ursache der Skoliose ist in etwa 80% der Fälle unbekannt (die so genannte idiopathische Skoliose), nur in den verbleibenden 20% findet sich eine Ursache, wie z. B.
Veränderung der Knochenstruktur, Muskel- und Nervenerkrankungen usw. Das weibliche Geschlecht ist deutlich häufiger betroffen, und zwar im Verhältnis 4:1.

Die Skoliose führt nach und nach zu strukturellen Veränderungen der Wirbelkörper mit Verlust der Beweglichkeit. Außerdem können Störungen im Bereich der inneren Organe, vor allem
des Herzens und der Lunge auftreten.

Es kommt zur Verminderung der Atemkapazität sowie einer Rechtsherzüberlastung und häufig treten Schmerzen auf. Die Folgen sind eine deutlich eingeschränkte körperliche
Leistungsfähigkeit und eine Einschränkung der Lebensqualität.

Die Wirbelsäule- Verbindungsglied zwischen Gehirn und Körper

Die Wirbelsäule stellt mit dem in ihr sitzenden Nervenstrangsystem das Verteilungsorgan für die im Körper fließende Energie dar. Von der Wirbelsäule aus werden alle Organe und
Funktionen im Körper gesteuert. Jeder Wirbel ist über das Nervensystem mit ganz bestimmten Organen im Körper verbunden. Eine in Ihrer Funktion unbeeinträchtigte Wirbelsäule ist
also die Grundvoraussetzung für das Erlangen einer guten Gesundheit.

Wenn nun, wie bei 98% aller Menschen sich im Lauf der Jahre einzelne oder meist sogar mehrere Wirbel aus Ihrer Idealstellung heraus geschoben haben, entsteht dort ein
Energieverlust, d.h. die für die körperlichen Funktionen notwendige Energie kann nicht in vollem Maß Ihren Erfüllungsort im Körper erreichen. Es entstehen Energieblockaden. Diese
Energieblockaden können nun z. B. zu verschiedenartigen Schmerzen im Rückenbereich führen, denn Schmerz ist der Schrei nach fließender Energie, aber auch viele Krankheiten im
menschlichen Körper verursachen, wie Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Allergien, Hautausschläge, Schmerzen im Nacken, Schwindel, Atembeschwerden, Gallebeschwerden,
Kreislaufstörungen, Müdigkeit, Verstopfung, Krampfadern, Hämorrhoiden und vieles mehr.

Manuelle Therapie

Die manuelle Therapie ist eine Untersuchungs- und Behandlungstechnik, die sich mit dem Auffinden und Behandeln von Funktionsstörungen am Bewegungsapparat beschäftigt.

Die Untersuchung erfolgt im Anschluss an die klinische Diagnostik, und hat das Ziel Gewebestrukturen zu erkennen, die Aktualität der Läsion über die Gewebsirritation, sowie die
Kausalität der Beschwerden aufzufinden.

Die Ursache der Beschwerden liegt häufig in einem Missverhältnis zwischen Belastbarkeit und Belastung.

Somit soll die Behandlung dieses Missverhältnis beheben und das physiologische Gleichgewicht zwischen Gelenken, Muskeln und neuralen Strukturen wieder herstellen.

Dazu kommen sowohl passive, mobilisierende Techniken durch den Therapeuten, als auch Übungen des Patienten zur Kräftigung und Stabilisation oder Eigenmobilisation in Frage.

Der Patient erhält zusätzlich eine Anleitung zu Eigenübungen, welche die Arbeit der Manualtherapeuten unterstützen sollen.


Manuelle Lymphdrainage

Definition

Manuelle Massagetechniken nach Dr. Vodder mit systematischer Anordnung und rythmischer Folge von Drehgriffen, Schöffgriffen, Pumpgriffen sowie stehenden Kreisen und
Spezialgriffen.

Der Einsatz von Geräten (z.B. Lymphomat) ist kein Ersatz für die manuelle Lymphdrainage.

Therapeutische Wirkung

  • Abflussförderung der interstitiellen Flüssigkeit über Lymph- und Venengefäßsystem Gewebsspalten
  • Steigerung der Lymphangiomotorik
  • Lockerung fibrosklerotischen Bindegewebes
  • Hebung des Parasympathicotonus

Indikationen

  • Leichtgradige einseitige Lymphödeme
  • Sekundäre Lymphödeme
  • Ödeme
  • Schwellungen: Posttraumatische und postoperative
  • Sympathische Reflexdysthrophien (Morbus Suddeck)
  • bei rheumatischen Erkrankungen einschießlich der Kollagenosen
  • bei Halbseitenlähmung im Bereich der Hand

Therapieziel

  • Entstauung von Arm(en), Bein(en), Kopf, Bauch oder der Wirbelsäule oder eines Wirbelsäulenabschnittes mit Schmerzreduktion.


Hippotherapie

Hippotherapie ist Physiotherapie auf neurologischer Grundlage mit und auf dem Pferd.

Sie wird vom Arzt verordnet und als Einzelbehandlung von Physiotherapeuten mit Zusatzausbildung für Hippotherapie durchgeführt.

Krankheitsbezogene Anwendungsgebiete

Das Indikationsgebiet der Therapie umfasst Bewegungsstörungen verschiedener Herkunft.

Traditionell Chinesische Medizin

TCM/Tuina

Die Traditionelle Chinesische Medizin erlebt zurzeit im Westen einen ungemeinen Aufschwung. War es zu Beginn hauptsächlich die Akupunktur, die hier Verbreitung gefunden hat, so
ist es nun auch die traditionelle Pharmakologie. Sie besitzt in China eine längere Tradition (3000 Jahre) und einen größeren Stellenwert als die Akupunktur. Immer mehr Ärzte kamen
aus China.

Die TCM setzt sich aus 3 Standbeinen zusammen, nämlich aus:

  • der Kräuterkunde
  • der Akupunktur
  • der Ernährungslehre

Aus Sicht der TCM (traditionelle chinesische Medizin) gibt es fünf Wandlungsphasen, welche als die fünf grundsätzlichen energetischen Muster eines Menschen betrachtet werden
können. Nur wenn diese Wandlungsphasen miteinander harmonieren, ist der Mensch gesund. Alle Heilmethoden der Traditionellen Chinesischen Medizin zielen darauf ab, den natürlichen,
positiven Energiefluss eines Menschen wieder in ein Gleichgewicht zu bringen.
Jeder Mensch hat einen individuellen Sollwert. Wird dieser in einem nicht mehr zu kompensierenden Maß
über- oder unterschritten, entsteht ein Symptom bzw. eine Erkrankung. Entsprechend der chinesischen Diagnose wird aus den klassischen Heilmethoden der TCM ein individuelles
Behandlungskonzept erstellt.

Zu den Heilmethoden der TCM gehört:

TUINA, eine Methode aus dem Bereich der Traditionellen Chinesischen Medizin, um die Harmonie der Wandlungsphasen zu erreichen.

Tuina ist die Traditionelle Chinesische Massage, die auf dem System der Leitbahnen und der Akupunkturpunkte beruht. Die Tuina umfasst verschiedene Techniken wie Pression, Rudikulation
oder Mulsion, bei denen mit Fingern, Hand oder Ellenbogen einzelne Akupunkturpunkte und Leitbahnen behandelt werden. Muskeln, Haut, Sehnen, Bindegewebe und ganze Körperteile werden
massiert, gelockert und gedehnt. Schon während der Behandlung ist zu spüren, wie sich Verspannungszustände lösen, anfänglich schmerzende Bereiche wohltuend entspannen und Blockaden
gelöst werden.

Quelle: www.dgtcm.de


Ernährungsberatung

Kenntnisse über unsere Nahrung und über geeignete Nahrungsmittel können Befindlichkeitsstörungen zu einem gutem Körpergefühl machen. Auch organische Erkrankungen können durch
individuelle Ernährung deutlich verbessert werden.

Beratung nach eingehender Befundung mit Puls- und Zungendiagnose, detaillierte Aufstellung aller zu emfpehlenden Lebensmittel, Teerezeptur mit westlichen Heilkräutern und
Kochrezepten.


Akupunkt- und Leitbahnenmassage

Akupunkt- und Meridianmassage
Historie der APM-Behandlung

Aufbau einer APM-Behandlung

  • Wie kann Ihnen die APM helfen?
  • Was sind Indikationen für eine APM?
  • Was sind Kontraindikation für eine APM?

Dem Masseur und Pionier auf dem Gebiet der Energetik, Willy Penzel, ist es zu verdanken, dass wir einen Grundstock erhalten haben, auf dem wir eine in die Praxis umsetzbare Therapie
betreiben können, die zudem auf dem fundierten Wissen der asiatischen Medizin aufbaut.

Japanische Schriftzeichen bezeichnen die APM nach Penzel und auch die Idee für die Verwendung von Stäbchen in der Behandlung kommt aus Japan.

Willy Penzel schreibt im Vorwort zu seinen Büchern: “Mir ist bewusst, dass altchinesisches Wissen in mich hineingefallen und dass es mir gelungen war, die Energetik, das Hauptstück
der Akupunktur, durchsichtig und für westliche Hirne erfassbar gemacht zu haben.“

Die energetischen Abläufe mit denen in der APM gearbeitet wird basieren auf den Gesetzmäßigkeiten, die in den Klassikern der chinesischen Medizin beschrieben sind. Auch in der
ayurvedischen und japanischen Medizin werden die gleichen energetischen Gesetze, nur mit anderen Begriffen und anderen Schwerpunkten angewandt.Die Erkenntnisse aus den medizinischen
Arbeiten von Dr. Nogier über das Ohr wurden von dem in der Schweiz lebenden Klaus Radloff sehr sinnvoll in die APM integriert. Mit der Ohr-Reflexzonen-Kontrolle sind zusätzliche
Möglichkeiten in der APM entstanden.

Weiterhin ist es Herr Radloff gelungen, die Wirbelsäulen- und Extremitätengelenksbehandlung genauer und dadurch sicherer auch wesentlich effektiver zu gestalten. Diese Entwicklung und
die Integration neuer Erkenntnisse, wie auch von altem erprobten Wissen und Erfahrungen der asiatischen Medizin in die APM hält bis heute an.

So ist die Lehre der Fünf Wandlungsphasen als Befundungs- und Therapiemodell inzwischen fester Bestandteil geworden. Dazu gehören im Einzelnen auch die Befundung und Therapie durch
die Alarm- und Zustimmungspunkte sowie die Zungen-, Puls- und Antlitzbefundung. Die energetische Ernährung und auch das Gua Sha haben ebenfalls einen festen Platz in der APM
erhalten.

Aufbau einer APM-Behandlung

Jeder APM-Behandlung liegt eine eingehende Befunderhebung zugrunde. Dazu gehören das Betrachten, Beriechen und das Befragen des Patienten.

Dann folgen das Betasten, der Ohrbefund und danach das Tasten der Alarmpunkte, um möglichst viele Puzzleteile für ein Gesamtbild der Situation des Patienten zu erhalten. Im weitern
Schritt folgt die „direkte“ Meridianbehandlung (Leitbahnenarbeit), dann werden Becken, Wirbelsäule, Gelenke der Extremitäten und – sofern vorhanden – auch störende Narben
behandelt.

Anschließend beginnt, je nach Situation, die Therapie mit den verschiedenen Punktesystemen und der Gefäße.

Die Leitbahnen werden mit dem Stäbchen oder den Fingern behandelt. Wir benutzen die Technik der Muskel- und Gewebsdehnung bei Leerezuständen, die Alkohol-Behandlung bei
Füllezuständen. Zudem wird bei Leere und Kälte gemoxt, bei Leere und für Ausleitungen verwenden wir auch das Schröpfen.

Auch das Schaben (Gua Sha) hat seinen Platz in der APM. In einigen Fällen benutzen wir auch Ohrkügelchen.

Des Weiteren ist der Ernährungsaspekt Teil unserer APM-Behandlungen. Wenn z.B. der Schleim (zuviel Milcheiweißprodukte erzeugen z.B. Schleim) den Energiefluss derart behindert, dass
er Beschwerden hervorruft, kann der Patient nur dann langfristig etwas ändern, wenn er keine Schleim produzierenden Nahrungsmittel mehr zu sich nimmt. Werden Kopfschmerzen oder
Schwindel durch einen gestauten Magenmeridian hervorgerufen,kann ich die Beschwerden kurzfristig durch Meridianarbeit abbauen. Um die „ Leitung“ wirklich wieder frei zu bekommen, muss
die Schleimblockade z.B. im Magenmeridian weg.

Unterstützend zu Ernährungsvorschlägen werden auch Kräutertees empfohlen.

Das ist unser APM-Werkzeugkasten mit dem wir arbeiten.

Wie kann Ihnen die APM helfen?

Bei der Ausgleichenden Punkt- und Meridianmassage sucht man Ungleichgewichte in der energetischen Versorgung des Menschen.

Diese Ungleichgewichte können auf eine unausgewogene Versorgung des Organismus mit Lebensenergie zurückgeführt werden und können Störungen im körperlichen und im physischen Befinden
eines Menschen auslösen, wie z.B.:

  • plötzlich macht der Rücken immer Probleme beim täglichen Jogging
  • Schlafstörungen treten öfters auf
  • nach jedem Essen hat man regelmäßig Sodbrennen
  • die Gelenke sind entzündet

Aus Bereichen in denen die Energie stagniert ist, wird Energie in unterversorgte Bereiche des Organismus abgeleitet.

Ziel dabei ist es, durch die neu aktivierten Kräfte den Organismus wieder in Fluss zu bringen, damit er sein Gleichgewicht wieder findet.

Um wieder „Flussbedingungen“ in einem Meridian zu schaffen, behandelt man die Leitbahnen auf der Körperoberfläche mit einem Metallstäbchen, den Fingern und mit dem Druck der Hände
auch in der tieferen muskulären Schicht.

Ein ebenso wichtiger Teil der Behandlung ist das Lösen und Öffnen des Beckens und der Wirbelsäule. Jeder kann sich vorstellen, dass die aufrichtende Energie der Wirbelsäule nachhaltig
gestört ist, wenn schon an der Basis – dem blockierten Beckengelenk- der erste Engpass ist.

Der Energiefluss gerät ins Stocken, wenn die Gelenke blockiert sind; es kommt zu Ungleichgewichten in der energetischen Versorgung.

Was sind Indikationen für eine APM?

Geht man davon aus, dass alle Beschwerden eine Folge von Energiefluss- Störungen sind, kann man prinzipiell alle Beschwerdebilder mit APM behandeln.

Sind durch eine Erkrankung jedoch bereits Strukturen zerstört, kann diese Zerstörung selbst nicht rückgängig gemacht werden, häufig jedoch die damit verbundenen Beschwerden gelindert
oder beseitigt werden.

Die APM-Behandlung kann mit einer parallel verlaufenden schulmedizinischen Behandlung eines Arztes kombiniert werden, mögliche Konflikte mit der Schulmedizin sind nicht bekannt.
Negative Nebenwirkungen einer APM-Behandlung sind nicht bekannt, negative Auswirkungen auf bestehende Vorerkrankungen sind auch nicht bekannt.

In Absprache mit dem Arzt, müssen die bisher eingenommenen Medikamente nicht abgesetzt werden.

Was sind Kontraindikation für eine APM?

Als Kontraindikationen sind alle mit hohem Fieber verbundenen, akuten Erkrankungen zu nennen, sowie Fälle, in denen deutlich erkennbar ein chirurgischer Eingriff notwendig ist, in
diesen Fällen ist ein niedergelassener Arzt aufzusuchen.


Chinesische Manuelle Therapie
Informationen folgen in Kürze

Nahrungsergänzung | Diolosa-Linie

Nahrungsergänzung nach einer ausführlichen Befundung mit Produkten der Diolosa-Linie

“Gott hat niemals eine Krankheit kommen lassen, ohne dass er nicht auch ihre Arznei in der Natur geschaffen hätte.“

Zitat: Theophrastus von Hohenheim, bekannt als Paracelsus (1493-1541)

Das Avicenna Institut mit Claude Diolosa hat es sich zur Aufgabe gemacht, unserer einheimischen westlichen Pflanzenkunde ein neues Gesicht zu verleihen, indem sie die Pflanzen
nach traditionellen chinesischen Bildern klassifizierten und dadurch eine Brücke schaffen zwischen östlicher und westlicher Naturheilkunde.

Viele traditionelle chinesische Rezepturen können durch westliche Kräuter ersetzt werden. Bei manchen Wirkungsgruppen wie zum Beispiel den bitter-kalten, entzündungshemmenden
Kräutern (Enzian, Rhabarber, Löwenzahn, Erdrauch, Frauenmantel,…) können wir aus einem großen Repertoire schöpfen, dafür haben wir eine Pflanze wie Ginseng, der das Yuanqi
tonisiert, nicht bzw. noch nicht gefunden.

Hier wird noch viel Forschungsarbeit geleistet.

Gesundheitsmanagement und Prävention

Nordic Walking, Anfänger und Ausdauergruppe
Informationen über anstehende Kurse finden Sie hier.

Sturzprävention für ältere Menschen

Informationen über anstehende Kurse finden Sie hier.

Nordic Walking in Unternehmen und Betrieben

  • Gruppen ab 5 Personen
  • Aufbau einer Leistungsgruppe zur Betreuung einer betriebsinternen Nordic-Walking-Gruppe
  • regelmäßige Refresher-Kurse nach Bedarf und Anfrage


Gesundheitsticket

Wer kann das Betriebliche GesundheitsTicket nutzen?

Das Betriebliche GesundheitsTicket kann von jedem sozialversicherungspflichtig beschäftigten Mitarbeiter eingesetzt werden, der im Rahmen betrieblicher Gesundheitsvorsorge von
seinem Arbeitgeber ein GesundheitsTicket erhalten hat.

Welche Leistungen kann ich in Anspruch nehmen?

Das sind die beliebtesten Gesundheitsmaßnahmen, die Sie mit dem GesundheitsTicket bezahlen können:


Betriebliches Gesundheitsmanagement
Informationen folgen in Kürze

PME

Die Progressive Muskelentspannung (PME) ist seit 1987 Bestandteil der psychosomatischen Grundversorgung in allen Krankenkassen. Die Methode wurde vor über 80 Jahren von dem
Mediziner Edmund Jacobson entwickelt – damals bezeichnete er sie als „Lebensstil“, mit dem es möglich sei, der „Hektik der heutigen Zeit“ entgegenzuwirken.

Als Giessener Forum docken wir wieder an die ursprüngliche Art der PME-Unterweisung an. Ganz im Sinne Jacobsons vermitteln wir die Progressive Muskelentspannung als Übungsweg zur
Kultivierung von Achtsamkeit. Durch die systematische Schulung der Achtsamkeit sensibilisiert die PME die Teilnehmenden für das Zusammenspiel von Muskeltonus, Lebensgefühl und
Gedankenwelt. Damit stärkt sie deren Fähigkeit, eigenverantwortlich zu mehr innerer Ruhe sowie seelischer und körperlicher Ausgeglichenheit zu gelangen. Mit jedem Praktizieren der
PME lernen die Übenden, zunächst ihren Körper liebevoll, wertfrei und akzeptierend wahrzunehmen, um dann diese Haltung der Akzeptanz auf Gefühle und Gedanken und schließlich auch
auf ihr Verhalten auszuweiten. Somit üben sie sich im nicht-wertenden Bewusstsein, kombiniert mit Wachheit – dies alles führt dazu, sämtliche Aspekte menschlichen Seins klarer zu
sehen und auf dieser Basis bewusster handeln zu können.

Quelle: Giessener Forum, Dr. Cornelia Löhmer und Rüdiger Standhardt

Anfahrt


Kontakt


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gebaeude

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Mo - Do      8:00 - 20:00
Fr      9:00 - 16:00

Um vorherige telefonische Absprache wird gebeten.
Tel.: 06821-1799124

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